Archive für den Monat: Juni 2014

Woche27

Den momentanen Augenblick annehmen wie er ist

Anerkennung von dem was ist

Die Dinge sind wie sie sind. Erst unsere Einstellung den Dingen gegenüber macht sie zu dem, was wir erleben und empfinden. Unser Blickwinkel ist entscheidend für unsere eigene Wirklichkeit.

Wenn zwei das Gleiche betrachten, ist es noch lange nicht dasselbe. Jeder hat seine eigene Wahrnehmung und jeder filtert aus Situationen und Lebensumständen andere Merkmale und Empfindungen heraus.

Jeder sieht das, was er sehen möchte, um sich so sein Umfeld für das Spiel des Lebens zu erschaffen. Anerkenne, dass alles ist, wie es ist, und betrachte dein Leben von der Seite, von der es dir am besten gefällt.
Schau zum Licht – und es wird hell.

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Alles ist, wie es ist.
Deine Augen und Dein Herz
machen es zu dem,
was Du wahrnimmst.

Angelika Schäfer

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Monsterteinchen-1Seit etlichen Wochen wackeln durch unseren Garten zwei kleine Füße und erkunden mit viel Freude die Natur. Da werden Grashälmchen und Gänseblümchen gezupft, Erdklümpchen zwischen den Fingern zerrieben und kleine Wasserpfützen mit einem freudigen Glucksen untersucht. Hoch im Kurs liegen auch Steine, die sich prima in Blumentöpfen, Sandförmchen und Erdmulden verstecken und neu platzieren lassen.

In unserem Garten finden sich bereits etliche bunt bemalte oder mit Mosaik beklebte Steine, die von den kleinen Händen besonders beliebt sind. Der Schwund ist groß, und so habe ich kürzlich beschlossen neue Steine zu bemalen, einzig zu dem Zweck, durch den Garten wandern zu dürfen ..... Wandersteine eben 😉

Monsterteinchen-4

Hier habe ich diese süßen Monstersteine entdeckt und war von ihnen so entzückt, dass ich auf der Stelle Wackelaugen bestellt habe.

Beim Familienausflug an den Brombachsee habe ich dann kräftig handliche Kieselsteine gesammelt, und die schönsten Steinchen davor gerettet als Hüpfstein übers Wasser zu springen und im See versenkt zu werden.

Mit farbigem Acryllack habe ich mich dann ans Kieselbemalen gemacht, was sich als recht zeitaufwändige Angelegenheit entpuppte. Um die Lackschicht einigermaßen deckend zu bekommen, musste ich wirklich viiiiiele Schichten aufmalen. Und leider sind auf den meisten Steinen trotzdem die Pinselstreifen sichtbar geblieben. (Beim nächsten Mal würde ich es mit Sprühlack versuchen.) Da die Steinchen aber als Wandersteine fungieren dürfen, und vermutlich sowieso schnell Macken bekommen werden, habe ich mich nicht all zu sehr daran gestört. Jetzt noch Wackelaugen aufkleben und verschiedene Grimassen aufmalen … Buhhuuuuhh – fertig sind die Monsterchen.

Monsterteinchen-2

Monsterteinchen-3

Wenn du mich findest sollst du nicht erschrecken,
du darfst mich gerne auch wieder verstecken,
und kommst du um die Ecke rufe ich laut "Buhuuu",
und zwinkere dir ganz freundlich zu. 

Monsterteinchen-5

Jetzt dürfen die Steinchen in unseren Garten ausziehen und ich bin schon ganz gespannt, wohin sie in den nächsten Wochen wandern und mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern werden.

Herz   Herzensgrüße, Angelika

Woche26

Alles ist gut

Die göttliche Ordnung macht keine Fehler

Alles hat seinen Sinn. Und wenn wir um den tiefen Sinn »von allem was ist« wissen – was sollte uns da noch aus der Ruhe bringen?

Mache dir in schwierigen Momenten immer wieder bewusst, dass alles richtig ist, so wie es in diesem Augenblick ist. Bleibe in der Ruhe und bleibe im Vertrauen, dass alles der göttlichen Ordnung unterliegt. Besinne dich in Momenten, in denen dich deine Gelassenheit verlässt, immer wieder darauf: Alles ist gut.

Trete einen Schritt zurück, halte inne, zentriere dich. Atme ruhig und mache dir bewusst, dass einen Augenblick später bereits alles anders sein kann. Übe dich in Geduld, Ruhe und Vertrauen – und die Gelassenheit wird dich einhüllen, wie ein warmer Mantel.

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In Ruhe betrachtet findet alles seinen Sinn.

 Angelika Schäfer

Woche25

Spring ins Leben

Die Veränderungen des Lebens annehmen und nutzen

Das Leben ist Bewegung und alles, was sich bewegt, verändert sich ständig. Versuche nicht festzuhalten, sondern gib alles frei. Frei, sich zu verändern und zu wandeln. Denn nur, was sich wandeln und verändern darf, lebt.

Oft bringt uns die Angst vor dem Neuen dazu, Altes oder den Moment festhalten zu wollen. Und genau dieses Festhalten hindert uns daran, weitere Schritte in unsere Zukunft zu gehen. Wir bleiben verhaftet und stehen still. Akzeptiere die Veränderung und freue dich auf das Neue. Dann wird es leicht werden, neue Schritte zu wagen und neue Wege zu gehen.

Du wirst sehen, wenn du dich dem Fluss des Lebens hingibst, wird dich das Leben mit all seiner Schönheit umarmen.

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Jeder Tag birgt Veränderung.
Freu dich auf das Neue,
das bereits mit offenen Armen
auf dich wartet.

 Angelika Schäfer

Woche24

Herzensweisheit

Dein Herz weiß auf alles die richtige Antwort

Bleibe bei dir. Vertraue deiner eigenen Herzensweisheit. Alles was für dich wichtig ist, wirst du aus dir heraus erfahren und erkennen. Niemand kann dir sagen, welcher Weg oder welche Entscheidung für dich richtig ist – außer du selbst. Lass dir gerne Impulse von außen geben und achte auf Worte oder Hinweise, die dir zuteil werden. Aber lege ihnen nur dann Gewicht bei, wenn sie dein Herz und deine Seele zum Klingen bringen und sich eine Art »Aha-Effekt« einstellt.

Bleibe bei dir. Erspüre deine Gefühle. Sei dein eigener Meister. Du trägst alle Weisheit in dir, die du für dich und dein Leben im Glück benötigst. Entscheide du für dich selbst.

Selbstbestimmung, Selbstvertrauen, Eigenverantwortung. Sei du – lebe dich!

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Das Wissen und die Weisheit
des gesamten Universums
findest du in deinem Herzen.

Angelika Schäfer

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1-Mandala-01

Kürzlich habe ich die Frühlingssonne und meine blühende Gartenwiese genutzt, und ein kleines Blütenmandala gelegt. Das Wort "Mandala" stammt aus dem Sanskrit und bedeutet "Kreis".  Aus der Mitte heraus, von einem Punkt ausgehend, werden Kreise oder symmetrische Formen gelegt, so dass daraus ein kleines Kunstwerk entsteht. Ein Mandala zu legen ist sehr beruhigend, meditativ und einfach nur schön.

1-Mandala-02Vor etlichen Jahren schon, habe ich mit meinem damals ca. 5 Jahre alten Sohn das folgende Mandala im Garten meiner Eltern gemacht. Mit Kindern Mandalas zu legen ist ein schönes Zusammenspiel von Naturerleben, Kreativität, gemeinsamen Schaffen und spielerischem Sein. Und das schöne daran: Man kann dies bei jedem Spaziergang spontan umsetzen, es braucht nicht viel Zeit und kostet nix.

1-Mandala-031-Mandala-04Einmal damit angefangen ... muss man damit rechnen, vom Mandala-Fieber gepackt zu werden ... denn man entdeckt plötzlich so viele Dinge, mit denen man diese wunderschönen Kreise gestalten kann ... So kam ich im Supermarkt nicht an diesen bunten Leckereien vorbei ... und wer jetzt aufschreit, dass das ja fürchterlich ungesundes Zeugs ist ... yep ... aber ich find's lecker und außerdem sieht es noch richtig gut aus. Meinen Großen hat's auf jeden Fall gefreut und ich war auch glücklich.

Natürlich kann man auch superleckere und obendrein gesunde Mandalas aus Obst oder Gemüse legen. Ich denke, ich werde euch davon demnächst dann welche zeigen ... denn ja ... ich kann auch gesund!1-Mandala-051-Mandala-06Vielleicht habt ihr jetzt ja auch Lust bekommen, das Mandala-Legen auszuprobieren. Wenn dem so ist, wünsche ich Euch viel Freude dabei.

Herz  Herzensgrüße, Angelika