Archive für den Monat: Februar 2015

2015-08Mit dem Herzen schauen

Die Liebe in den Alltag bringen

Das Besondere ist überall dort zu entdecken, worauf wir mit einem liebenden Herzen schauen. Alles, was wir lieben, bekommt einen besonderen, einzigartigen und wertvollen Stellenwert in unserem Leben. Es geht nicht um die Sache an sich. Es geht viel mehr um unsere Einstellung, unseren Blickwinkel, unser Gefühl der Sache gegenüber. So können ganz einfache, schlichte Dinge, unspektakuläre Momente, Alltägliches und Gewöhnliches für uns zu etwas Großartigem werden. Es ist die Liebe, die alles erhebt. Darum sollten wir viel öfter versuchen, manche Dinge, Menschen oder Situationen mit dem Herzen zu betrachten, denn wenn wir versuchen, auf alles mit Liebe zu schauen, haben wir die Möglichkeit, in allem Liebe zu finden.

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Mit Liebe betrachtet
werden die einfachen Dinge
zu etwas Besonderem.

Angelika Schäfer

2015-07Wunder zulassen

Das Leben von der wundervollen Seite betrachten

Du glaubst, Wunder gibt es nur im Märchen? Du denkst, Wunder passieren nur in Geschichten? Dann sieh in den Spiegel. Schau dich an. Bist du nicht selbst eines der größten Wunder dieser Erde? Warum sollten Wunder nicht auch in deinem Leben stattfinden und geschehen können, wo du doch selbst aus den wundervollsten Fäden gewoben bist? Erlaube dir, kühn und wild von Wundern zu träumen. Gestatte dir, sie zu erleben. So öffnest du den Wundern des Lebens deine Herzenstüre. Und wo Türen offen stehen, können Wunder eintreten. Begrenze die Möglichkeiten des Universums nicht mit deinem Zweifel, sondern gib dem Unglaublichen, dem Wundervollen die Chance, sich in deinem Leben zu entfalten.

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Das Leben ist voller Wunder –
entdecke sie!

Angelika Schäfer

Foto: © Katrin Schäfer

2015-06Auf und Ab

Aus Tiefen lernen und sich hoch erheben

Wollen wir nicht alle hoch hinaus? Viel erreichen, oben stehen, den Überblick haben? Oben zu sein – das setzen wir gleich mit: glücklich sein, sich frei und groß fühlen, das Leben genießen.

Niemand möchte in einem tiefen Tal stehen, wo uns die Sonnenstrahlen nicht mehr erreichen und uns der Überblick fehlt. Und dennoch führen uns unsere Lebenswege immer wieder an Stellen, wo wir uns ganz unten fühlen. So schmerzhaft diese dunkle Zeit auch sein mag – letztendlich geht es immer wieder bergauf. Manchmal rasch und leicht, manchmal schleppend und langsam.

Vielleicht hilft es, beim unten sein, sich darauf zu besinnen, dass Wurzeln, die uns Kraft und Halt schenken, immer in der Tiefe zu Hause sind. Und je tiefer unsere Wurzeln greifen, je höher können wir wachsen und umso leichter können wir Lebensstürmen standhalten. Unten zu sein bedeutet also auch, seine Wurzeln zu überprüfen und zu pflegen. Neue Wurzelstränge zu legen und feine Triebe zu nähren. Und wenn unser Fundament tief und fest verankert ist, dann ist es Zeit zu wachsen – nach ganz oben!

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Ganz unten zu sein
bedeutet auch gleichzeitig, 
dass der Aufstieg nach ganz oben
kurz bevor steht.

Angelika Schäfer

Foto: © Katrin Schäfer