Autoren-Archive: Angelika Schäfer

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Im Zuge der Postkunst, die von Michaela und Tabea ins Leben gerufen wurde, startet heute die Aktion „Wir machen uns sichtbar“. Dabei stellen sich Teilnehmerinnen der Postkunst vor und erzählen über sich selbst und ihr künstlerisches Schaffen. Da mache ich doch sehr gerne mit, obwohl ich noch recht neu im Kreise der Postkünstlerinnen bin. In der Zwischenzeit habe ich 4mal bei den tollen Postkunstaktionen teilgenommen und sie sind mir schon richtig ans Herz gewachsen und zu einem echten Glücksfaktor im Alltag geworden.

Da ich mich selbst auf meinem Blog noch nie so richtig vorgestellt habe, aber Vorstellungen von Menschen, die hinter einem jeweiligen Blog stecken, sehr spannend und interessant finde, gab es keinen Zweifel mehr, hier nun doch einmal ein paar Fakten über mich selbst preiszugeben :-).

Mein Name ist Angelika und geboren bin ich im Jahr 1973. Ich bin gelernte Schriftsetzerin und noch heute in diesem Beruf tätig, wobei dieser in der Zwischenzeit als Mediengestalter umbenannt wurde und mein Aufgabenbereich größtenteils im Programmieren eines Satzsystems liegt. Ich bin Mama von zwei wundervollen Jungs. Der eine befindet sich im zugegebenermaßen spannendem Teenageralter und der andere im mitunter sehr grenzensuchendem Kindergartenalter.  Das heißt im Klartext … bei uns geht es meist sehr bunt, turbulent und hin und wieder auch chaotisch zu *lach*. Seit ich denken kann, mag ich Kunst aller Art. Ich habe über 20 Jahre lang Querflöte gespielt, unter anderem im Chor gesungen und Theater gespielt. Meine Mama ist Malerin und so kam es, dass ich nach der Geburt meines ersten Sohnes begonnen habe, zu Ihren Bildern Texte zu verfassen. Mein Sohn mochte als Baby die Frequenzen meiner Querflöte nicht, und begann jedes Mal fürchterlich zu weinen, wenn ich Musik machte (ich hoffe zumindest, dass es an den hohen Frequenzen der Flöte lag 🙂 ) und so verlagerte ich meinen künstlerischen Ausdruck auf das wesentlich stillere Schreiben. Ich hatte große Freude daran und schnell entstand die Idee aus den Bildern meiner Mama und meinen Texten ein Buch heraus zu geben. Ich schrieb verschiedene Verlage an, die aber ihre eigene Vorstellung von dem fertigen Buch hatten und so beschlossen wir, das Buch selbst herauszugeben. Wie gut, dass ich Schriftsetzerin war und das technische Equipment und Knowhow besaß. Kurz darauf schrieb ich für meinen Sohn Kindergeschichten und auch hier war schnell klar, dass ein Buch daraus werden sollte. Um nun alles „Regelkonform“ und professioneller  werden zu lassen, gründete ich 2007 meinen GedankenKlang Verlag.

Mein Schreibtisch. Hier entstehen die Layouts für meine Bücher und Kalender, hier entwerfe ich Flyer, Visitenkarten und Prospekte. Außerdem zeichne ich auch immer wieder gerne am Computer und so entstehen hier auch etliche Illustrationen.

Im Laufe der Jahre kamen neue Bücher und Büchlein hinzu, Kalender, Geschenkpapier, Notizbüchlein und viele verschiedene Postkarten. Da ich meinen Verlag nebenberuflich leite, als Mama sowieso nicht viel Zeit im Alltag übrig bleibt, alle Produkte selbst gestalte und meistens auch die Inhalte von mir stammen ist mein Verlagsprogramm nicht sehr umfangreich, dafür aber klein und fein.

Am Computer gezeichnete Muster werden zu Geschenkpapier.

Schritt für Schritt ist er entstanden ... mein neuer Abreissblock. 222 Blätter, mit selbst gemachten Fotos, Illustrationen, gestempelten Motiven, gemalten und gezeichneten Bildern und vielen aufmunternden Sprüchen und inspirierenden Texten.

Hin und wieder bin ich mit meinen Büchern und mit meinen kleinen Schätzen auf hübschen Märkten.

Ich liebe es, morgens noch ganz alleine meine erste Tasse Kaffee zu genießen und den Tag nicht im Laufschritt zu beginnen, der mich meist durch den Tag begleitet. Ich mache Yoga, habe, wenn möglich, immer frische Blumen auf meinem Tisch und könnte gerne auf Putzen und Hausarbeit verzichten. Kreatives Arbeiten ist mein persönlicher, innerer Ausgleich und es drängt mich förmlich danach etwas Schönes mit meinen Händen zu schaffen. Ich arbeite (zu) viel und sitze in Folge dessen viel zu oft und viel zu lange am PC. Ich liebe die Natur und bin dennoch (aus vorangegangenen Gründen) viel zu wenig in ihr unterwegs. Ich höre auf meine innere Stimme, glaube an die himmlischen Mächte und vertraue darauf, dass meine Lebensschritte von ihnen geführt und begleitet sind.

Besonders gefällt es mir, in meine gemalten Bilder meine Texte und Sprüche mit einzubinden.

Kreativität ist für mich "Urlaub für die Seele". Ein Bild zu malen, oder einen Stempel zu schnitzen ist für mich wie eine Meditation, es beruhigt mich, gleicht mich aus und macht mich vor allen Dingen glücklich. Ich bin auf keine besondere Technik festgelegt und probiere gerne aus, bzw. versuche umzusetzen, was mir gerade in den Sinn kommt.

Darum finde ich auch die Postkunst so reizvoll und inspirierend. Hier gilt es Neues auszuprobieren, Techniken zu verfeinern und diese auf das vorgegebene Thema anzupassen. Zudem findet ein toller Austausch unter "Gleichgesinnten" statt und im Laufe meiner letzten Postkunstaktionen sind viele nette Kontakte entstanden und haben virtuelle Begegnungen stattgefunden, die ich nicht missen möchte. Mit meiner Kreativität mich selbst glücklich zu machen ist das eine ... wenn ich es aber schaffe, darüber hinaus andere Menschen zu berühren und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, dann habe ich mit meiner Kunst vermutlich alles richtig gemacht ...

   Herzensgrüße, Angelika

 

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Im Juni war es wieder soweit, und Michaela und Tabea riefen zur Sommerpost auf. Das Thema in diesem Jahr lautete "Sonnendruck". Ich muss gestehen, ich hatte davon noch nie gehört und so war ich sehr neugierig, als ich gelesen hatte, wie der Sonnendruck funktionieren sollte: Auf ein Stück Stoff wird mit Wasser verdünnte Stoff- oder Seidenmalfarbe aufgetragen, anschließend werden Schablonen, Planzenteile oder Gegenstände aufgelegt und zusammen der Sonne ausgesetzt. In der Wärme trockenen die nicht abgedeckten Stellen schneller, als die, die z.B. mit Folie zugedeckt sind. Die unter der Folie verbleibende Flüssigkeit wandert nun mitsamt den Farbpigmenten zu den offenen Stellen und trocknet hier wieder ab. Deshalb sind nach dem Trocknen die abgedeckten Stellen heller, als die, die nicht abgedeckt waren. Echte Magie.

Zunächst war ich zwar sehr begeistert und neugierig aber mit der Anmeldung zur Sommerpost noch zurückhaltend, da ich derzeit auch ein großes Projekt für meinen Verlag in Arbeit hatte, und ich bis zum Abgabetermin an die Druckerei noch allerhand zu tun hatte.

Aber als ich dann auf Michaelas und Tabeas neuem Blog Post-Kunst-Werk die ersten Erfahrungsberichte gelesen hatte, die allesamt voller Begeisterung von der Einfachheit des Sonnendrucks erzählten, füllte ich kurzerhand das Anmeldeformular aus und war dabei 🙂 !!!

Neben dem oben beschriebenen sunprint gibt es noch weitere Sonnendruck-Techniken, die Inkodye oder die Cyanotypie. Beide Techniken klingen ebenfalls superspannend und gerne hätte ich diese auch ausprobiert. Allerdings sind für diese Techniken chemische Mittel erforderlich und da hier im Hause gerne zwei 4jährige Händchen mitmischen, war mir bei dem Gedanken daran nicht sehr wohl. Weiteres Kriterium für den einfachen sunprint war die Tatsache, dass ich in meinem Sammelsurium-Schrank ein Kistchen mit alten Stoffmalfarben gefunden hatte.

Von meiner Oma habe ich einen großen Stapel an alten Tischdecken vererbt bekommen, so dass die Stoffwahl schnell getroffen war, und ich eine der Decken in 25 x 25 cm große Stücke gerissen habe. Aus Overhead-Folien habe ich mir dann einige sommerliche Motive zugeschnitten, die ich immer wieder unterschiedlich auf den Stoffen angeordnet habe.

Ein Vögelchen musste sein ... und an Schriftzügen bin ich auch nicht vorbei gekommen 😉

Die Stoffstücke habe ich zunächst nass gemacht, auf einem alten Backblech glattgestrichen und mit verdünnter Stoffmalfarbe eingestrichen. Nachdem alles gut gefärbt und durchtränkt war, habe ich die Folien aufgelegt und das Blech im Garten in der Sonne trocknen lassen.

Meine Stoffe sind an vielen unterschiedlichen Tagen entstanden, denn sobald sich die Sonne gezeigt hat, habe ich das Blech mit einem Stöffchen bestückt und in den Garten gelegt. Und da ich ja so viel zu tun hatte und oft noch Termine außer Haus anstanden, lagen die Stoffe stundenlang, manchmal auch den ganzen Tag im Garten und haben Sonne satt getankt.

Jeder einzelne Stoff hat mich beim Entfernen der Folien beglückt ... Es funktioniert tatsächlich ... wirklich magisch und zauberhaft!!!

Der Sonnendruck ist mein diesjähriges Sommer-Glück 🙂

Aus alten Verpackungsumschlägen habe ich kleine Schildchen zugeschnitten, beschriftet, bestempelt, und mit Paketschnur an das Stoffpäckchen gebunden.

Und weil ich für meinem Verlag letztes Jahr eine Postkarte kreiert habe, die ebenfalls Sommer-Glück heißt habe ich diese von dem ursprünglichen Rose-Ton mit einen Blau-Ton umgefärbt, für meine Sommerpost-Gruppe ausgedruckt und meinem Päckchen beigelegt.

In einem Umschlag mit Stempel-Vögelchen und Adress-Wolke hat sich mein Sommerglück dann auf die Reise an meine Gruppenteilnehmerinnen gemacht, und ich hoffe, dass sie zwischenzeitlich überall gut angekommen sind.

So freue ich mich wieder einmal über die so wundervolle Post-Kunst-Aktion und all die kreativen Frauen, mit denen ich dabei in Kontakt komme und die mich die letzten und die nächsten Wochen noch mit ihren Sommer-Sonnen-Post-Kunst-Stoffen beglücken.

Ich habe schon 4 wunderschöne Sonnendruck-Stoffe erhalten und werde in den nächsten Wochen nochmals welche in meinem Briefkasten vorfinden. Hurrraaa - das Sommer-Glück lässt grüßen.

   Herzensgrüße, Angelika

PS: Ich habe dieses Mal auch mehr Stoffe angefertigt, als ich für meine Gruppe gebraucht habe. Momentan habe ich noch 3 Sommer-Glück-Stoffe übrig, die ich gerne tauschen möchte. Wer Interesse hat, meldet sich gerne bei mir. Ich freue mich darauf.

 

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Nachdem ich letzten Sommer und letzen Advent bereits bei den tollen Mail-Art-Aktionen von Tabea und Michaela teilgenommen hatte, war mir schnell klar, dass ich auch bei der diesjährigen Frühling-Mail-Art dabei sein wollte. Die Aufgabe lautete ein Minibüchlein im Format Din A9 herzustellen. Die Bindeart konnte man frei wählen, der Inhalt war ebenfalls frei zu bestimmen, sollte lediglich zum Thema "Frühling" passen. Nach dem Stöbern auf verschiedenen Plattformen und nach etlichen Tutorials über verschiedene Buchbinde-Techniken, habe ich mich für ein Leporello-Büchlein entschieden, in welchem ich die Frühlingsfarben "Grün" und "Blau" darstellen wollte. Nach etlichen Skizzen, Ideensammlungen und Überlegungen, habe ich damit begonnen, zwei kurze Texte zu "Grün" und "Blau" zu verfassen, welche ich am Computer gesetzt, ausgedruckt und auf das Mini-Format zugeschnitten habe. ... weiterlesen

Es ist vollbracht! Das Paradiesbuch der Sommer-Mail-Art 2016 ist schon seit einiger Zeit fertig gebunden und ich hatte Euch schon längst versprochen, das fertige Buch hier zu zeigen.

Et voilà ... hier ist es ...

Die tollen Seiten meiner Gruppe hatte ich Euch ja bereits hier und hier gezeigt. Für mein Buch habe ich noch einige Seiten zusätzlich gestaltet. Zum einen wollte ich unbedingt den Gelli-Druck ausprobieren und zum anderen hatte ich noch etliche Stempel geschnitzt die ich auch gerne im Buch haben wollte. Hier einige Impressionen ...

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Geschafft! Vor einigen Tagen habe ich mit Schrecken auf Michaelas Blog entdeckt, dass diesen Montag die Frühjahrs-Mail-Art starten wird ... dabei wurde mir klar, dass ich Trantüte noch nicht einmal alle meine wundervollen Adventskarten gezeigt habe, die hier vor Weihnachten eingetroffen sind und mir so viel Freude bereitet haben. Mal ganz davon zu schweigen, dass ich während der Adventspost eigentlich mein Sommerbuch verspätet zeigen wollte ... Hallelujahhhh ... also ... um hier mal wieder einigermaßen auf den aktuellen Stand zu kommen, habe ich mich in den letzten Tagen ran gehalten und fleißig meine Weihnachtskarten zum fertigen Buch gebunden. Und weil ich euch vorher noch den zweiten Schwung der wundervollen Karten der anderen Teilnehmerinnen zeigen möchte, wird dies ein bilderreicher langer Post werden ... Am besten ihr macht Euch eine Tasse Kaffee und reist mit mir für einen kurzen Augenblick noch einmal in die winterlich feine Adventszeit ... ... weiterlesen

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Und, habt ihr schon alle Geschenke eingepackt? Ich bin dieses Jahr schwer in Verzug ... aber ich habe gestern zumindest schon einmal alle Geschenke für die Kinder fertig gemacht. Und während des Einpackens viel mir ein, dass ich Euch noch gar nicht das aktuelle Auszeit-Heft vorgestellt habe.

Es ist wieder eine wunderschöne Ausgabe geworden und ich habe mit dem Artikel "Mit Liebe schenken" daran mitwirken dürfen. Ich stelle einige einfache und doch sehr schöne und wirkungsvolle Ideen vor, um Eure Weihnachtsgeschenke liebevoll zu verpacken und dem Beschenkten schon beim Anblick des Päckchens ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Also ... solltet ihr – wie ich – noch nicht mit allen weihnachtlichen Vorbereitungen durch sein und benötigt noch einige Verpackungs-Anregungen, dann holt Euch schnell noch das tolle Heft. Und solltet ihr schon vorbildlich alle Gaben hübschest verpackt haben, könnt ihr Euch mit diesem Heft eine kleine "Auszeit" vom Weihnachtstrubel gönnen.

Und überhaupt ... Verpackungsideen kann man immer brauchen ... und eines ist sicher ... das nächste Weihnachten kommt bestimmt ...

In diesem Sinne wünsche ich Euch ruhige und leuchtend schöne Weihnachtstage.

   Herzensgrüße, Angelika

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Wie versprochen, möchte ich Euch nun endlich auch die wunderbaren Karten zeigen, die aus meiner Gruppe der Advent-Mail-Art bereits hier angekommen sind. Unglaublich, wie schnell die Tage dahinfliegen ... nun ist schon über die Hälfte dieser Aktion vorüber und sooo viele tolle kleine Kunstwerke sind hier eingetroffen. Aber seht selbst:

Die Karte zum 1. Dezember erhielt ich von Fine (ohne Blog) mit einem Tannenbaum-Rapport. Das knallige Grün ist ein schöner Hingucker und ich freue mich sehr über diese schöne Karte. Vielen Dank an Dich, liebe Fine.

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Zum 2. Dezember erhielt ich diese tolle Musterkarte von Lisa mit einem leuchtend gestalteten Gelli-Untergrund und unterschiedlichen Rapport-Stempel-Motiven. Eine wunderschöne Karte über die ich mich sehr freue. Besten Dank, liebe Lisa.

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Am 3. Dezember bekam ich Post von Kristina, die ihre Karte in einen gold-kupfer-glänzenden Sternenhimmel verwandelt hat. Die Sterne glänzen in echt ganz zauberhaft und ich finde die Schönheit der Karte konnte ich auf dem Foto nicht so recht einfangen. Ich mag diese Sternenkarte sehr gerne, und danke Dir ganz herzlich dafür, liebe Kristina.

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Für den 4. Dezember stand ich selbst auf der Liste. Hier nocheimal meine Karte, deren Entstehung ihr ja bereits in diesem Extra-Beitrag sehen konntet.

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Die Nummer 5 kam von Sabine, die goldene Sternblumen auf einen leuchtenden Hintergrund gezaubert hat. Eine wundervolle Leuchtkraft geht von dieser Karte aus und ich freue mich sehr, sie in meiner Sammlung zu haben. Besten Dank an Dich, liebe Sabine.

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Die Karte zum 6. Dezember kam von Elke, die ein weihnachtliches Häuserdorf geschaffen hat, das in einem zarten Goldton auf blauem Untergrund eine nächtlich-festliche Stimmung verbreitet. Vielen lieben Dank an Dich, liebe Elke für diese zauberhaft-schöne Karte.

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Meine bisher hier eingetroffenen Karten baumeln übrigens an einem Ast, den ich an die Wand gehängt habe. Die Karten sind mit kleinen goldenen Drahtklammern und einfacher Paketschnur daran befestigt. Allerdings ist der Ast mit der Hälfte der Karten bereits ordentlich beladen, so dass ich mir für den zweiten Schwung nun ein weiteres schönes Plätzchen suchen werde.

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Weiter geht es mit der tollen Karte von Ghislana die sie mir zum 7. Dezember geschickt hat. Ein wunderschönes Papier mit einer feinen Abrisskante und einem zauberhaften Musterdruck. Seit ich bei Annette gelesen habe, dass sie in dem Muster Lebkuchen erkennt, kann ich auch nichts anderes mehr darin sehen. Aber wie klasse passt das denn zur Adventspost ... Ich schicke Dir herzliche Dankesgrüße, liebe Ghislana.

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Nummer 8 kam aus der Schweiz von Liliane (ohne Blog). Einen ganz feinen Rapport-Stempel hat sie geschaffen mit Sternblumen, Eissternen, Tannenbäumen und sogar kleinen Elchen ... so schön. Ganz lieben Dank für Deine tolle Karte, liebe Liliane.

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Am 9. Dezember war Tanja mit dem Versenden ihrer Karten dran. Sie hat Fröbelsterne als Stempelmotiv umgesetzt und mit ihnen eine sternen-schöne Karte kreiert. Besten Dank für Deine schöne Adventspost, liebe Tanja.

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Am 10. Dezember kam eine besonders schöne Karte von Claudia (ohne Blog). Sie hat Ornamente auf Tapete gestempelt und diese umnäht. Auf der Rückseite ist der Nähfaden sogar kupferfarbenglänzend. Die Karte sieht nicht nur sehr schön aus, sie fühlt sich auch ganz toll an. Vielen Dank für Dein feines Werk, liebe Claudia.

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Zum 11. Dezember bekam ich Post von Claudia, deren schöne Arbeiten ich bereits von der Sommerpost her kannte. So habe ich mich sehr gefreut, auch jetzt eine so zauberschöne Karte von ihr zu erhalten. Einen wahrlich kunstvollen Stempel hat sie geschaffen und ich habe große Freude an dieser besonderen Karte. Ich danke Dir ganz herzlich dafür, liebe Claudia.

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Die Karte zum 12. Dezember bekam ich von Tabea, einer der beiden Begründerinnen dieser fabelhaften Advent-Mail-Art. Ich freue mich sehr über diese tolle Sternenkarte. Die Farben schimmern auch hier ganz festlich-fein im Licht und die Stempeldrucke sind durch die dicke Farbschicht teilweise erhabenen, so dass sich die Karte ganz wunderbar anfässt und ich sie immer wieder gerne in die Hand nehme. Herzlichen Dank für diese feine Adventspost und beste Grüße zu Dir, liebe Tabea.

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Dummerweise habe ich gerade gemerkt, dass ich die Fotos meines behangenen Astes gemacht habe, als die Karte von Tabea noch gar nicht hier eingetroffen war. Sie wird natürlich demnächst auch hier ein schönes Plätzchen bekommen ... momentan muss ich sie aber - wie gesagt - immer wieder in die Hände nehmen und ein wenig tätscheln 😉

In der Zwischenzeit sind hier auch schon drei weitere traumhaft schöne Karten eingetroffen, die ich Euch dann mit dem nächsten Schwung Karten hier zeigen werde.

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Es ist wirklich eine Freude, täglich zum Briefkasten zu springen in der Vorfreude eine Adventspost darin zu entdecken. Auch wenn es in der Praxis nicht ganz so klappt (manchmal kommt keine, dafür dann wieder drei auf einmal), freue ich mich über jede einzelne Karte riesig und bin sehr froh, mit so vielen tollen Frauen und Künstlerinnen in einer Gruppe zu sein. Danke an Euch alle.

Herz   Adventliche Herzensgrüße, Angelika

PS: Danke für Eure lieben Kommentare im letzten Beitrag. Ich habe am Sonntag den zweiten Schwung mit ganz viel Zeit ausführlich beantwortet um dann einige Stunden später zu merken, dass es ein Serverproblem gab und nicht einer davon gespeichert wurde 🙁 ... So sage ich auf diesem Weg von Herzen DANKE für Eure lieben Worte, das Lob und die vielen lieben Zeilen an mich.

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Nachdem ich im Sommer bei der Sommer-Mail-Art teilgenommen hatte und so beglückt war von all der wundervollen Post, die hier eintraf, war klar, dass ich gerne auch bei der Advent-Mail-Art dabei sein wollte. Und als ich das Thema der diesjährigen Advent-Mail-Art bei Michaela und Tabea entdeckte, war ich wieder Feuer und Flamme: Es galt, eine Postkarte im Maxiformat mit selbstgeschnitzten Rapport-Stempeln zu gestalten ... wie für mich gemacht, weil ich bereits einen riesen Spaß am Rapport-Stempel-Schnitzen gefunden hatte.

Eigentlich wollte ich das fertige Sommer-Mail-Paradies-Buch hier zeigen bevor ich mit der Adventspost beginne, aber ich habe leider noch keine Zeit gefunden, es anständig zu fotografieren ... gebunden habe ich es nämlich in der Zwischenzeit ... so werde ich es demnächst hier zeigen und Sommer und Advent ein bisschen miteinander vermischen ... die Adventszeit kann ja auch ganz paradiesisch sein, wenn man von dem verrückten Konsum ein wenig Abstand nimmt 😉 ... ... weiterlesen

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Vielleicht habt ihr es ja schon geahnt, weil es wieder so still war hier auf meinem Blog ... oder ihr habt den Termin auf meiner Verlagsseite GedankenKlang entdeckt ... auch in diesem Jahr habe ich wieder bei mir zuhause einen weihnachtlichen Markt veranstaltet.

Und obwohl ich gedacht hätte, dass der Tag nicht schöner werden könnte, als im letzten Jahr, war er für mich persönlich noch sooo viel schöner ....

Viele liebe bekannte und neue Gesichter durfte ich bei mir begrüßen und es gab keinen wilden Ansturm wie im letzten Jahr, sondern die Besucher kamen und gingen fließend, so dass jeder genug Zeit und Raum zum Schauen, Stöbern und Einkaufen hatte. Und ich hatte somit auch genügend Muße und konnte mit jedem Gast einige Worte wechseln und die Begegnungen genießen. ... weiterlesen